WhatsApp doch nicht kostenlos? Gerüchte um den beliebten Messenger + Kommentar

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WhatsApp wird künftig komplett gratis sein! Als dies auf der DLD-Konferenz verkündet wurde, war die Freude bei vielen groß. Wenig später erhielten allerdings einige eine Nachricht, die für Verwirrung sorgte. Es sollte auf einmal doch wieder ein Ablaufdatum geben.

WhatsApp-Chef Jan Koum verkündete auf der DLD-Konferenz in München, dass WhatsApp künftig komplett kostenlos sein werde. Viele Nutzer konnten kurze Zeit später in ihrem Account einen Vermerk sehen, dass ihr Account nun „lebenslang“ gelte und nicht mehr nur bis zu einem bestimmten Zahltag.

Lebenslang ist nicht lange…

Kurze Zeit später erhielt mancher WhatsApp-User dann jedoch eine Push-Nachricht, die für Verwirrung sorgte. Dieser war zu entnehmen, dass es nun doch wieder ein Ablaufdatum für den eigenen WhatsApp-Account gebe.

Das ist jedoch kein Grund zur Panik: An WhatsApps Ankündigung, den Messaging-Service künftig kostenlos anzubieten, hat sich nichts verändert. Mimikama.at spekuliert, dass ein technischer Fehler hinter der verwirrenden Nachricht stecken könnte. Auch wir gehen davon aus, denn warum sollte man den Nutzern eine Lüge aufbinden.

Kommentar

Ich halte es nicht für verwunderlich, dass WhatsApp sein Geschäftsmodell verändert. Bislang hat nur einer meiner Freunde jemals ein weiteres Jahr bezahlen müssen. Alle anderen, mich eingeschlossen, wurden nie aufgefordert Geld zu bezahlen. Durch das Internet weiß man auch, dass wohl nur zirka ein hundertstel aller WhatsApp-User je etwas gezahlt haben. Ich würde da auch mein Geschäftsmodell ändern, um etwas mehr Geld zu verdienen…

Da Facebook mittlerweile hinter der Firma steckt, hätte man auch denken können, dass private Daten einfach an Unternehmen verkauft werden und so Umsatz generiert wird. Vielleicht kommt es jetzt aber zu Werbeanzeigen in der App. Solche Anzeigen können nervig sein. Ich drücke deshalb die Daumen, dass WhatsApp einen Weg findet, dezente Werbung zu schalten.

Quelle: Mimikama.at

Tim Senger

Tim ist Leiter und Chefredakteur von E4SY. 2013 ist er das erste Mal jour­na­lis­tisch für ein Spielemagazin aktiv geworden. Momentan absolviert er zudem ein duales Studium im Bereich Wirtschaft.

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