Rogue One: A Star Wars Story Filmkritik

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In dieser Rogue One: A Star Wars Story Filmkritik möchte ich euch zeigen warum sich der Kinobesuch auf jeden Fall lohnt!

Nachdem ich von Star Wars Episode 7 sehr enttäuscht war freue ich mich umso mehr wie gut Rogue One war! Ich hatte zuvor nur den ersten Teaser gesehen und war extrem gehypt. Dennoch wurde ich nicht enttäuscht. Regisseur Gareth Edwards macht einen fantastische Job bei der Szeneninszenierung und die Drehbuchautoren Chris Weitz, Tony Gilroy, John Knoll und Gary Whitta haben eine derart gute Story geschrieben, sodass ich sie direkt für die nächsten Star Wars Filme buchen würde.

Rogue One ist der erste Film der Star Wars Anthology -Reihe und erzählt die Geschichte wie die Rebellen an die Pläne des Todessterns kamen, welche zwischen Episode 3 und 4 spielt. Mehr möchte ich auch gar nicht zur Story sagen, um nicht zu spoilern. 😉

 

Der Film besitzt im Gegensatz zu den anderen Star Wars Filmen eine eher dunkleren Flair und hat auch Anleihen von Kriegsfilmen. Dies sorgt für eine Menge Charakter. Insgesammt ist Rogue One sehr detailreich. Man habe zum Beispiel darauf geachtet, dass die Frisuren der Schauspieler aus den 80ern kommen und so den Übergang auf Episode 4 von 1778 erleichtert. Auch gibt es immer wieder kleine Anspielungen auf kommende Charaktere und Events in den kommenden Star Wars Filmen.

Die Musik wurde dieses Mal von Michael Giacchino gemacht und hält den üblichen Star Wars Flair von der Musik von John Williams aufrecht. Die Schauspieler sind gut gewählt, zeigen vereinzelt aber minimale Schwächen, was wiederum aber nicht wirklich stört. Ebenso finde ich das Rogue One zwar ein ernster Film ist, aber man die Anzahl der witzigen Sprüchen ruhig ein bisschen erhöhen hätte können.

Final gesagt, sollte wirklich jeder den Film sehen! Allerdings wäre es auch von Vorteil, wenn man die anderen Teile gesehen hat. Ein Neuling sollte lieber mit der normalen Reihe beginnen. 🙂

Tim Senger

Tim ist Leiter und Chefredakteur von E4SY. 2013 ist er das erste Mal jour­na­lis­tisch für ein Spielemagazin aktiv geworden. Momentan absolviert er zudem ein duales Studium im Bereich Wirtschaft.

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