Das FSJ im Aufwachraum eines Krankenhauses – #MeinFSJ

In diesem Artikel erzählt euch Max wie es ist, im Aufwachraum eines Krankenhauses sein FSJ/BFD zu machen. Dadurch seid ihr hoffentlich inspiriert und findet eine weitere Möglichkeit ein Jahr zu überbrücken und nebenbei etwas Taschengeld zu verdienen.

Hallo, ich bin Max.

Ich habe ein FSJ gemacht und berichte euch mal ein bisschen was.
Also, der Grund, warum ich mich dazu entschieden habe ein FSJ zu machen war, dass ich keine
Ahnung hatte was ich nach der Schule machen sollte.
Ich hatte das DRK als Träger und das war sehr angenehm. Die Mitarbeiter des DRK haben mich
zum Beispiel bei der Wahl meiner Einsatzstelle unterstützt. Dann sind da natürlich noch die
Seminare, dazu aber später mehr.
Ich habe meine FSJ-Stelle im Kieler Lubinus Clinicum im Aufwachraum bekommen. Das heißt, ich
habe die Patienten kurz vor und nach den OPs mitbetreut.
Dort wurden ich und meine Mit-FSJlerin herzlich empfangen. Das Pflegepersonal und die
Anästhesisten sind wirklich sehr nett. Und das meine ich auch wirklich so.
Schnell konnte ich mich dann auch nützlich machen. Suppe schieben, Essen zubereiten, Betten
machen, um nur einiges zu nennen. Aber es macht echt Spaß und ich musste feststellen, dass ich
gerne arbeite.
Und jetzt zu den Seminaren. Die sind großartig. Man lernt coole Leute kennen und die Betreuer
versorgen uns mit interessanten Workshops.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem FSJ und ich werde die Leute echt vermissen.

Alles Gute an die zukünftigen FSJler

Max

Über Stefan Gunawan

Stefan ist 20 Jahre alt und ein Redakteur bei E4SY: Er studiert im Moment Medizin und noch in der Vorklinik. Seine Freizeit verbringt gerne mit Gesellschaftstanz, Bouldern, Klavier spielen, Musik hören und Gaming.

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