Wohnen in der Domstadt Tipps für den Umzug

Wohnen in der Domstadt: Tipps für den Umzug

Ursprünglich stammt der Name der Stadt Köln von den Römern – diese erklärten im Jahr 50 nach Christus ihre Siedlung am Rhein zur Colonia, zur Stadt. Das Erzbistum Köln wurde 785 von Karl dem Großen gegründet. Heutzutage hat die Stadt Köln einiges zu bieten: Sie ist eine Messe- und Kunststadt, die in der ganzen Welt bekannt und beliebt ist. Die Verbindung von Kultur, Wirtschaft und Lebensgefühl ist in der Rheinmetropole einfach überragend ­– ein Umzug nach Köln ist damit definitiv ein Grund zur Freude.

Bei einem Umzug gibt es allerdings einiges zu beachten. Beispielsweise sind die Parkflächen in dem Stadtgebiet von Köln äußerst rar gesät, weshalb für ein Umzug  auf ein Halteverbot in Köln bestellen nicht verzichtet werden sollte.

Weitere Tipps für einen gelungen Umzug bietet der folgende Beitrag.

Umzugskartons nicht verfrüht packen

Es ist einfach ein Gesetz, dass genau die Dinge, die frühzeitig in den Tiefen der Umzugskisten verschwinden, noch benötigt werden, auch, wenn diese vorher jahrelang nicht angefasst wurden. So müssen andauernd Kisten wieder aus- und eingepackt werden, wodurch ein reines Chaos entsteht. Daher ist es besser, die Kisten wirklich erst dann zu packen, wenn der Umzug kurz bevorsteht und sicher ist, dass keine Gegenstände aus den Kisten mehr benötigt werden.

Vor dem Einpacken kommt das Ausmisten

Wenn die Umzugskisten in der aller letzten Minute gepackt werden, entsteht allerdings der Nachteil, dass dies oft unter Zeitdruck geschieht. Damit gar nicht erst so viele Umzugskartons benötigt werden, sollte im Vorfeld erst einmal gründlich ausgemistet werden – denn, kaputtes Geschirr, alte Badezimmer-Teppiche oder eingelaufene Pullover werden im neuen Domizil in Köln sicher keinen Ehrenplatz bekommen.

Ausreichend Umzugskartons im Haus haben

Es gibt wahrscheinlich kaum etwas nervigeres, als das Kistenpacken unterbrechen zu müssen, weil doch noch zwei Kartons fehlen. Besser ist es, direkt von Beginn an genug Umzugskartons zur Hand zu haben. Falls ein paar übrig bleiben, freuen sich darüber bestimmt schon bald Freunde oder Verwandte, bei denen ein Umzug ins Haus steht.

Für genug helfende Hände sorgen

Die Erfahrung zeigt, dass beim tatsächlichen Umzug oft wesentlich weniger Helfer anwesend sind, als im Vorfeld ihre Hilfe fest zugesagt haben. Daher sollten direkt doppelt so viele Freunde und Bekannte für den Umzug eingeplant werden, als eigentlich nötig sind. Die Absagen häufen sich bekanntlich, desto näher der Termin des Umzugs rückt. Und falls gar keine Umzugshelfer aufzutreiben sind: Die Menschen in Köln sind äußerst freundlich und hilfsbereit!

In professionelle Umzugshelfer investieren

Besonders, wenn es nicht der erste Umzug ist, sind die Nerven des Freundeskreises oft schon reichlich strapaziert, wenn es wieder heißt, Waschmaschine und Kühlschrank in eine neue Wohnung zu schleppen.

Daher ist es – sofern dafür ein wenig Budget vorhanden ist – keine schlechte Idee, in professionelle Umzugshelfer zu investieren. Diese müssen nicht zwingend von einem professionellen Umzugsunternehmen stammen. Außerdem bedeutet die Hilfe von Profis nicht, dass der Umzug sich damit quasi von alleine erledigt – es bleibt einfach wesentlich mehr Zeit, sich um andere Dinge zu kümmern, die nicht delegiert werden können. Die Freunde und Bekannten können sich so unbeschwert auf eine tolle Einweihungsparty in der Domstadt freuen, ohne, dass sie dabei noch die Nachwirkungen des Umzugs in ihren Knochen spüren.

Über Tim Senger

Tim ist Leiter und Chefredakteur von E4SY. 2013 ist er das erste Mal jour­na­lis­tisch für ein Spielemagazin aktiv geworden. Momentan absolviert er zudem ein duales Studium im Bereich Wirtschaft.

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