Die drei wichtigsten Webdesign-Trends 2020

Die drei wichtigsten Webdesign-Trends 2020

Das Internet befindet sich in einem stetigen Veränderungsprozess. Diese Prozesse haben vor allem in den letzten Jahren noch einmal an Dynamik zugelegt. Natürlich, die Technologien werden immer leistungsfähiger. Die Prozessoren der Computer können die Daten heutzutage um ein Vielfaches schneller verarbeiten als das noch vor zehn Jahren der Fall war. Aber auch bei der Datenübertragung hat sich einiges getan, sowohl im mobilen, wie auch im stationären Bereich. In beiden Bereichen stehen uns sogar in Kürze noch leistungsstärkere Neuheiten zur Verfügung. Das 5G-Netz wird das mobile Internet mit unvorstellbaren Geschwindigkeiten geradezu revolutionieren, während Glasfaserverbindungen unsere Computer zu Hause sogar noch schneller machen werden.

Diese Veränderungen schaffen vollkommen neue Möglichkeiten für Webdesigner, um uns das Internet auf unseren Bildschirmen zu präsentieren. Werfen wir beispielsweise einen Blick auf https://onlinecasinopolis.de/freispiele-ohne-einzahlung/*, dann erhalten wir einen guten Vorgeschmack, wie modernes Webdesign im Jahre 2020 aussehen kann. Hört man sich in der Webdesign-Branche um, lassen sich einige Trends für 2020 erkennen. Diese Trends werden aber nicht nur von neuen technologischen Möglichkeiten beeinflusst, sondern auch von den Präferenzen der Nutzer sowie die der Webseitenbetreiber. Wir möchten Ihnen heute die drei wichtigsten und maßgeblichen Trends für 2020 Vorstellen.

1.     Geschwindigkeit und Nutzerfreundlichkeit werden immer wichtiger

Diese beiden Faktoren sind eigentlich mehr als nur ein Trend, eigentlich handelt es sich hierbei um eine klare Vorgabe vonseiten der Nutzer. Hauptverantwortlich dafür, dass sowohl die Geschwindigkeit als auch die Nutzerfreundlichkeit bei den Menschen ein immer wichtiger werdendes Kriterium darstellt, ist das mobile Internet. Durch Smartphones und Tablets wurde das mobile Internet zur Normalität und die Menschen erwarten vom Surfen mit ihren mobilen Geräten nichts Geringeres als die gleiche schnelle Reaktion und die gleiche einfache und logische Struktur einer Webseite, die sie bereits vom Surfen mit Ihrem PC gewohnt sind. Natürlich haben auch die Betreiber einer Webseite ein Interesse daran, dass Ihre Webseite reaktionsschnell und nutzerfreundlich designt wurde. Der Trend bei den Webdesignern geht daher dahin, bei der Gestaltung der Webseiten auf speicherintensive Bestandteile weitestgehend zu verzichten und den Fokus auf eine effiziente Reaktion der Webseite auf das vom Besucher benutzte Gerät zu richten.

2.     Die Integration von Künstlicher Intelligenz

Die Künstliche Intelligenz ist bereits weiter entwickelt, als manch einer von uns es sich vorstellen kann. Vermutlich sind Sie einer der bereits sehr weit fortgeschrittenen Form der Künstlichen Intelligenz begegnet, ohne es gemerkt zu haben. Als Beispiel dienen uns die sogenannten Chatbots, die vor allem von Betreibern von Unternehmenswebseiten oder Onlineshops immer häufiger genutzt werden. Webdesigner integrieren diese Chatbots eher unauffällig in die Webseiten, beispielsweise öffnet sich am unteren Rand ein kleines Dialogfenster, das dem Besucher eine Frage stellt. Anhand bestimmter Schlagwörter in der Antwort des Besuchers wird automatisch eine vorher vom Betreiber festgelegte Nachricht eingeblendet. Der Clou kommt aber erst im Laufe der Nutzungsdauer dieser Chatbots. Machine-Learning-Algorithmen sorgen dafür, dass Chatbots selbstständig anhand der Antworten von den Nutzern lernen und ihre Antworten dementsprechend anpassen und diese immer detaillierter ausfallen. Damit verwischt die Grenze der Sichtbarkeit einer automatisierten Antwort immer mehr und Besucher können sich schon nach kürzester Zeit nicht mehr sicher sein, ob sie es mit einem echten Menschen oder einem Chatbot zu tun haben.

3.     Das optische Erscheinungsbild wird immer wichtiger

Dank modernen Content-Management-Systemen wie Joomla können auch Anfänger ihre Webseite selbstständig gestalten. Diese Systeme sind zudem noch systemübergreifend nutzbar und sogar kostenlos. Ein anfangs noch belächelter Trend, den auch immer mehr Amateure in ihre Webseiten einfließen lassen, ist der Dark Mode. Mittlerweile darf die Dark Mode Option nirgends mehr fehlen und auch bei Webseiten wie YouTube oder sogar Apples iOS gehört er längst zum Standard. Dabei sieht eine Webseite oder ein Interface im Dark Mode nicht nur gut aus, gerade bei direkter Lichteinstrahlung lassen sich dank ihm immer noch alle Details auf dem Bildschirm erkennen.

Über Tim Senger

Tim ist Leiter und Chefredakteur von E4SY. 2013 ist er das erste Mal jour­na­lis­tisch für ein Spielemagazin aktiv geworden. Momentan absolviert er zudem ein duales Studium im Bereich Wirtschaft.

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Ein Kommentar

  1. Was optisch gesehen 2021 im Trend liegen wird, hat *Link wurde automatisch entfernt* finde ich ganz gut zusammen gefasst. Bin gespannt, ob das auch wirklich so in die Praxis umgesetzt wird, wobei der Dark Mode ja auch 2020 ziemlich im Trend lag.

    LG, Floyd

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