Geld sparen So funktioniert es beim Rauchen

Geld sparen: So funktioniert es beim Rauchen

Rauchen ist mit einem hohen Kostenfaktor verbunden. Egal ob man aus Gewohnheit und Lust raucht oder weil die Nikotinabhängigkeit drängt – wer Zigaretten kauft, muss sehr viel Geld dafür ausgeben. Dabei ist es relativ einfach, auch beim Rauchen zu sparen, ohne zwingend die Anzahl der täglichen Zigaretten zu reduzieren. Denn wenn die Zigaretten selbst gestopft werden, ist eine Ersparnis von rund 23 Cent pro Zigarette möglich, ohne dass ein Qualitätsverlust stattfindet.

Die Kostenersparnis ist immens

Wir möchten ein kleines Rechenbeispiel geben, um die Kostenersparnis beim Stopfen der Zigaretten aufzuzeigen. Wer zum Beispiel pro Tag eine Packung Zigaretten raucht, spart im Jahr durch das Selbststopfen rund 1.200 bis 1.500 Euro. Wird weniger als eine Zigarettenpackung pro Tag konsumiert, schrumpft selbstverständlich auch die Einsparung. Trotz allem ist das Selbststopfen und Selbstmachen der Zigaretten immer noch ein positiver Kosteneffekt.

Neben dem benötigten Tabak werden Hülsen mit Filtern benötigt. Rechnet man mit der einen Schachtel pro Tag, sind das 7.300 Zigaretten pro Jahr. Werden die Hülsen mit Filter a 1.000 Stück gekauft, fehlt noch der Tabak, der bei einer regulär großen Dose etwa 290 Zigaretten ergibt und damit knapp 24 Dosen erfordert. Je nach ausgewähltem Tabak und Hülsen ergibt sich dann die bereits erwähnte großzügige Ersparnis.

Tabak gibt es in vielen Variationen

Selbst auf den Lieblingstabak muss nicht verzichtet werden. Ein oft angetroffener Irrtum, der unter Rauchern kursiert, ist die Tatsache, dass beim Stopfen der Zigaretten nicht jeder Tabak genutzt werden kann. Aber das ist nicht der Fall. Tabak Angebote bei tabakdealer zeigen zum Beispiel, dass es durchaus auch große Marken gibt, die losen Tabak zur Verfügung stellen. Und das sogar in unterschiedlichen Ausführungen.

Es muss also niemand auf seinen bevorzugten Tabak verzichten, wenn er selbst stopft, sondern kann sogar noch variieren, unterschiedliche Sorten mischen und so ganz eigene Kreationen herstellen. Auch hier unser Tipp: einfach das Angebot durchstöbern und in Ruhe schauen, was möglich ist. Unterschiedliche Mengen bei den Abpackungen erlauben zudem, dass man sich ausprobieren kann und das Stopfen in Ruhe erlernt.

Unser Tipp: Ein kleines Tablett hilft, den herunterfallenden Tabak beim Stopfen aufzufangen und ihn weiterzuverwenden. Besonders am Anfang ist das sinnvoll, um nichts zu verschwenden und das Ausprobieren nicht zu gefährden.

Zigaretten selbst machen – es bedarf ein wenig Fingerfertigkeit

Die Handhabung, die hier notwendig ist, verlangt nach ein wenig Übung. Allerdings auch nach einer Anschaffung. Es muss eine Stopfmaschine angeschafft werden, die als Hilfsmittel genutzt wird. Welche Stopfmaschine genutzt wird, ist irrelevant. Von der Funktionsweise her sind sie meistens gleich. Allerdings gibt es manuelle, aber auch automatische Stopfmaschinen.

Wer sich für die manuelle Variante entscheidet, wird nur wenige Euro als Anschaffungskosten dafür ausgeben müssen. Die maschinelle oder automatische Stopfmaschine ist etwas teurer, aber immer noch deutlich günstiger, als fertige Zigaretten zu kaufen. Im besten Fall vergleicht man beide Varianten und entscheidet dann, was die bessere Alternative ist. Beide Optionen funktionieren sehr gut und lassen sich innerhalb kürzester Zeit gut bedienen. Auch ohne Vorkenntnisse und besondere Fingerfertigkeiten.

Am Ende entscheidet immer der eigene Wille. Wer Geld beim Rauchen sparen will, schafft dies auch. Ohne großen Aufwand. Denn die anfänglichen Unsicherheiten bei der Handhabung sind schnell verflogen. Es bedarf nur ein wenig Übung und eine Zigarette ist innerhalb weniger Sekunden selbst hergestellt. Mit dem richtigen Filter ist das gesundheitliche Risiko dann auch nicht höher als bei industriell gefertigten Zigaretten.

Über Maria Müller

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