Corona-Urlaub auf der Terrasse: Verschönerungstipps

Im Sommer stellt die Terrasse eine tolle Erweiterung der Wohnfläche nach draußen dar. Sie bildet dabei den perfekten Ausgangspunkt, um an den schönen und warmen Tagen des Jahres den Garten in vollen Zügen zu genießen ­– denn sie vereint den Innen- und den Außenbereich auf gelungene Art und Weise.

Es gibt einige Möglichkeiten, wie der Außenbereich verschönert und noch komfortabler gestaltet werden kann, beispielsweise durch die passende Bepflanzung oder ein Sonnensegel auf der Terrasse, das wertvollen Schatten spendet.

Die Möbel für die Terrasse

Ein gemütlicher Platz zum Sitzen und zum Essen ist auf fast jeder Terrasse essentiell, schließlich gehört zu einem gelungenen Sommerabend gutes Essen und nette Gesellschaft einfach dazu. Bei der Einrichtung der Terrasse sollte deswegen darauf Wert gelegt werden, dass ausreichend Gelegenheiten zum Sitzen vorhanden sind und der Tisch genügend Platz bietet.

Für viele Terrassenbesitzer ist auch auf eine gemütliche Sonnenliege kaum zu verzichten, für die ebenfalls ein wenig Platz einkalkuliert werden muss. Die Investition in hochwertige Möbelstücke für die Terrasse ist dabei stets empfehlenswert. Zwar sind diese in ihrer Anschaffung preisintensiver, überzeugen allerdings durch ihre lange Haltbarkeit.

Die eigenen Vorlieben und Wünsche sollten bei der Terrassengestaltung natürlich stets im Fokus stehen. Eine Outdoor-Küche mag aktuell zwar sehr angesagt sein, wenn diese allerdings nicht genutzt wird, ist sie auch nicht nötig. Wird eine Terrasse im romantischen Stil geplant, eignen sich gusseiserne Möbel und ein kleiner Rosengarten sehr gut. Gradlinige und moderne Möbel sorgen dagegen für ein modernes Ambiente. Ein gemütliches zweites Wohnzimmer unter freiem Himmel kann durch moderne Lounge-Möbel mit großen Polstern etabliert werden. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Der Terrassenbelag

Hinsichtlich der Böden für die Terrasse gibt es vielfältige Möglichkeiten. Terrassenbesitzer haben die Wahl zwischen Fliesen, Beton, Natursteinplatten oder Holz.

Dabei bieten die Materialien WPC oder Holz den großen Vorteil, dass diese von den Sonnenstrahlen nicht allzu schnell und stark aufgeheizt werden. So kann die Terrasse auch in der Mittagshitze ohne Probleme barfuß beschritten werden. Ihre Optik ist darüber hinaus sanfter als die von Stein und die sich mit der Zeit bildende Patina wird von vielen Menschen geschätzt. Ökologisch vertretbare Bodenbeläge für die Terrasse sind beispielsweise Lärchen- oder Robinienholz.

Böden aus Fliesen oder Steinen überzeugen dagegen durch ihre hohe Langlebigkeit. Darüber hinaus kann die Terrasse durch die Outdoor-Fliesen sehr individuell gestaltet werden, da eine Vielzahl von verschiedenen Farben und Mustern angeboten wird. Diese Bodenbeläge eignen sich besonders gut für großzügig bemessene Terrassen. Allerdings können die Fliesen bei Regen oder im Winter sehr rutschig werden.

Beleuchtung und Sonnenschutz

Auf der Terrasse kann es besonders im Hochsommer schnell unangenehm heiß werden, weshalb es unerlässlich ist, für den passenden Schutz gegen die Sonnenstrahlen zu sorgen. Besonders beliebt dafür sind der klassische Sonnenschirm, ausfahrbare Markisen oder moderne Sonnensegel. Natürlich ist es auch möglich, die Terrasse teilweise überdachen zu lassen.

Was die Beleuchtung angeht sorgen besonders Windlichter für eine gemütliche und entspannende Wirkung. Strahler, die unter Pflanzen oder der Wand angebracht sind, spenden ebenfalls ein angenehmes Licht. Wenn keine elektrischen Leitungen zur Verfügung stehen, bilden solarbetriebene Leuchten eine praktische Alternative.

Über Tim Senger

Tim ist Leiter und Chefredakteur von E4SY. 2013 ist er das erste Mal jour­na­lis­tisch für ein Spielemagazin aktiv geworden. Momentan absolviert er zudem ein duales Studium im Bereich Wirtschaft.

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