Energiespeicher der Zukunft, so geht Energiespeicherung von morgen!

Energiespeicher der Zukunft - Neue Energiespeicherung - Strom - Ballons - Luftspeicher - Kolben

Momentan lässt sich der Strom nur sehr schlecht speichern, häufig gehen mehr als 50% des Stromes bei der Speicherung verloren. Mit den Energiespeichern der Zukunft könnte dieses Problem bald gemeistert werden.

Schon lange gibt es in Deutschland das Problem der Energiespeicher. Windparks produzieren Energie, jedoch nur, wenn Wind weht. Oft wird bei starkem Wind so viel Strom produziert, dass er auch für Zeiten reichen würde, in denen gerade kein Wind weht. Jedoch lässt sich bis heute der Strom nur sehr schlecht speichern. Häufig gehen mehr als 50% des Stromes bei der Speicherung verloren. Mit diesen Erfindungen könnte dieses Problem, um die Energiespeicher der Zukunft, bald gemeistert werden.

Die Energiespeicher der Zukunft:

Der Luftspeicher am Meeresgrund

Luftkammern in Kolben

Energiespeicher der Zukunft - Neue Energiespeicherung - Luftkammern in Kolben

Forscher versuchen mithilfe eines Drucksystems und Pumpen die Energie zu speichern. Bei diesem Energiespeicher der Zukunft muss der Strom nicht einmal lange transportiert werden, denn er kann direkt unter den Offshore-Windparks gelagert werden. Mithilfe von Pumpen soll Luft durch den erzeugten Strom in unterirdische Kolben gepumpt werden. Das sich dort befindende Wasser wird dann aus den Kolben verdrängt. Wenn jetzt viel Energie benötigt wird und gerade Flaute ist, werden die Ventile geöffnet: Wasser strömt in die Kolben und treibt dabei eine Turbine an, die dann den Strom produziert. Da am Meeresgrund zudem hoher Druck herrscht, wird die Luft zusammengepresst, deswegen passt also insgesamt mehr Luft in die Kolben. Es wurden bereits passende Kolben oder Druckbehälter gebaut, sie befinden sich jedoch noch in der Testphase.

Ballons

Neue Energiespeicherung - Energiespeicher der Zukunft - Ballons

Die Ballons funktionieren im Prinzip genau so, wie die Luftkammern, nur, dass sie einfacher produziert werden können. Zudem kosten die Ballons nach Schätzungen auch weniger. Es sind bereits mehrere Ballons z.B. in Seen in 50 Meter Tiefe in Benutzung. Bevor einer der beiden Methoden (oder vielleicht doch eine völlig andere?) im großen Maßstab produziert wird, müssen noch Punkte wie z.B. Effizienz, Materialkosten etc. geprüft werden.

Quellen : Spiegel, Wikipedia, Energiespeicher

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