Technische Ausstattung für das Home Office – Nachhaltig und günstig

Outsourcing: Warum Startups von externen Partnern profitieren

Ein Startup in Angriff zu nehmen und es zu einem erfolgreichen Unternehmen zu machen, kostet viel Zeit, Know-how und Engagement. Anfangs ist es das Wichtigste, sich auf das Kerngeschäft zu fokussieren. Deshalb sollte man sich bereits vor der Geschäftsgründung einige Gedanken zur Betriebsorganisation machen. Damit kein unnötiger Stress entsteht, der von den Hauptaufgaben ablenkt, legen Jungunternehmer bestenfalls einige Arbeiten in die Hände erfahrener externer Dienstleister. Die Chance auf Wirtschaftlichkeit erhöht sich mit einem wohlüberlegten Outsourcing.

Anfangs so viel wie möglich auslagern

In jedem Betrieb gibt es zahlreiche Bereiche, die nichts mit den Kernaufgaben, d.h., der ordentlichen und zeitnahen Ausführung der eingehenden Aufträge, zu tun haben. Allerdings sind gerade diese zusätzlichen Aufgaben häufig sehr zeit- und personalaufwändig und können somit das Wachstum bremsen. Dank Outsourcing kann man sich allerdings leicht weniger Wichtiges vom Hals halten. Besonders häufig werden von Startup-Unternehmen

  • Buchhaltung,
  • Büro- und Telefonservice,
  • Finanz- sowie Personalmanagement,
  • Marketing und
  • Reinigungsarbeiten

ausgelagert. Jungunternehmer profitieren von der langjährigen Erfahrung der bereits etablierten Dienstleister.

Dazu ein Szenario: Wer ein Büro sein Eigen nennt, muss dieses auch sauber halten. Das eigene Personal, das in der Regel in der Anfangszeit knapp bemessen ist, findet bestimmt keine freie Minute, um Fußböden zu wischen, Fenster zu putzen etc. Gleiches gilt für den Chef. Außerdem wurden die Mitarbeiter für etwas ganz anderes angestellt, als sich in Putzarbeiten zu stürzen. Aus diesem Grund gibt es Reinigungsunternehmen Hamburg, München, Frankfurt und vielen anderen Großstädten, die angesehene Dienstleister sind und Startup-Unternehmern durch Kompetenz sowie Selbstständigkeit den Kopf freihalten. In einer ausführlichen Beratung werden Häufigkeit sowie Umfang ausführlich besprochen und individuelle Lösungen für jeden einzelnen Betrieb gefunden.

Kosten-Nutzung-Rechnung aufstellen

Die Ausgaben für Outsourcing, das zum Beispiel auch für ein erstklassiges Webdesign empfehlenswert ist, rechnen sich in jedem Fall. Der eingesparte Zeitaufwand kann genutzt werden, um sich den Arbeiten für die Kunden zu widmen bzw. diese intensiv zu betreuen. Hinzu kommt, dass spezialisierte Anbieter qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern. Außerdem sollten potentielle Auftraggeber jederzeit einen Ansprechpartner erreichen können. Befinden sich der Gründer sowie das Personal im Einsatz außerhalb der Geschäftsräume, ist ein Büro- und Telefonservice durch einen Drittanbieter die ideale Lösung. Während der Arbeitstätigkeit mit möglicher Kundschaft spontan am Handy neue Aufgaben ausführlich zu besprechen, ist schließlich nahezu unmöglich. Auf diese Art und Weise bekommt man weder seinen Job auf die Reihe, noch lässt sich ein neuer Auftraggeber von den Fähigkeiten des Startup-Unternehmens überzeugen.

Kluges Outsourcing erhöht die Erfolgsaussichten eines Startups

Durch gezieltes Outsourcing verschiedener Arbeitsbereiche minimieren Startups die Betriebsorganisation. Infolgedessen verringern sich finanzielle Risiken. Die exakten Kosten für die Auslagerung sind bekannt. Jungunternehmer konzentrieren sich ausschließlich auf die Gewinnerzielung ihres Unternehmens. Von Vorteil ist zudem, dass etwaige Krankheitsausfälle die eigenen Finanzen nicht belasten, denn sie werden allein vom Outsource-Anbieter getragen.

Die Auswahl eines Dienstleisters sollte mit Sorgfalt vorgenommen werden. Ihnen wird eine hohe Verantwortung übertragen. Wenn die geleisteten Arbeiten von minderer Qualität sind, ziehen Kunden das Startup zur Verantwortung. Deshalb sollten nicht die Preise für das Outsourcing die größte Rolle spielen, sondern vielmehr das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Über Maria Müller

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