Welcher Mantel passt zu mir - Wie wählt man einen Mantel aus

Welcher Mantel passt zu mir – Wie wählt man einen Mantel aus?

Die Herbst-Winter-Saison ist voll, und wahrscheinlich denken die meisten von Ihnen darüber nach, den perfekten Mantel für diese Jahreszeit zu kaufen. Bevor wir jedoch einen großen Geldbetrag investieren, lohnt es sich, daran zu denken, dass das Modell Ihrer Träume nicht nur mit den aktuellen Modetrends harmonieren soll, sondern vor allem mit der Figur.

Obwohl es nicht möglich ist, alle weiblichen Silhouetten auf vier Grundtypen zu reduzieren, lohnt es sich dennoch, diese Typen im Auge zu behalten. Ein Apfel, ein Paprika, eine Birne und eine Sanduhr sind daher der Ausgangspunkt für die Analyse Ihrer Figur, eine Art Hinweis und Anregung, welcher Schnitt oder welche Länge für Sie angemessen ist. Unabhängig von den aktuellen Modetrends sollen wir uns im gewählten Modell des Mantels wohl und frei fühlen, und sein Schnitt soll mit unserer Silhouette harmonieren – Vorteile betonen und Nachteile verdecken.

Die “ Paprika“-Silhouette

Die “ Paprika“-Silhouette zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Schultern und Hüften gleich breit sind und die Einbuchtung in der Taille praktisch unsichtbar ist. Die Oberschenkel sind eine Verlängerung der Hüftlinie. Bei einer solchen Figur ist es daher notwendig, die Taille zu betonen und die Hüften hervorzuheben. Für Frauen mit einer rechteckigen Form eignet sich der Schnitt mit einer deutlichen Einkerbung in der Taille, einem verlängerten Po und einem V-förmigen Ausschnitt, der die Taille optisch betont. Die Ärmel im Mantel sollten nicht zu weit und bauschig sein. Doppelreihige Schließen, Zierknöpfe oder Knitterfalten sind auch hier eine gute Wahl.

Die “ Apfel“-Silhouette

Frauen mit einer Silhouette von „Äpfeln“ haben in der Regel üppige Brüste, breite Hüften und Schultern, keine Einbuchtung in der Taille und schlanke Beine. Bei dieser Art von Figur sollte man daran denken, den Oberkörper nicht zu stark zu betonen. Ein geeigneter Manteltyp für Frauen mit „runder“ Silhouette ist ein einreihiger Mantel mit geradem Schnitt wie der von Lavard, vorzugsweise mit tiefem Jackenausschnitt. Auch die kastenförmigen Modelle im Stil der 60er Jahre, leicht trapezförmig oder mit erhöhter Taille, sind ideal. Was die Länge betrifft, lohnt es sich, einen Mantel bis zu den Knien oder knapp hinten zu wählen, um die wohlgeformten Beine freizulegen und so den Eindruck einer zu schweren Figur zu vermeiden.

Dreieckige Figur – „Birne“.

Frau „Birne“ weiß sehr wohl, dass ihre Hüften und großzügigen Oberschenkel der schwerste Punkt in ihrer Figur sind. Ihre Schultern sind schmal und ihre Brüste klein, so dass es bei dieser Figur wichtig ist, sich darauf zu konzentrieren, die oberen Körperteile zu betonen und die Proportionen auszugleichen. Mäntel mit Details wie Schulterriemen, Brusttaschen oder einem großen Kragen sind für diese Figur am besten geeignet. Der ideale Schnitt ist der in Form des Buchstabens „A“ und die Länge sollte nicht länger als bis zu den Knien sein. Ein interessanter Vorschlag und in gewisser Weise eine Alternative zu einem typischen Mantel kann sich als äußerst begehrenswerter Mantel erweisen, der dank seines ausgebreiteten Finishs die Aufmerksamkeit von den unteren Körperteilen ablenkt und die Breite der Hüften optisch minimiert.

Eine Figur Vom Typ Zwei Umgekehrte Dreiecke – „Sanduhr“.

Die „Sanduhr“ ist im Grunde das weibliche Ideal – volle Hüften und Brüste und eine schmale Taille, es lohnt sich also, diese Proportionen beizubehalten. Es ist leicht, die Figur zu „überladen“, daher ist es besser, übergroße Formen zu vermeiden. Eine interessante Lösung sind dagegen Modelle mit einem geknüpften Gürtel, im Stil eines klassischen Trainers oder die in dieser Saison modischsten à la suede Bademantel-Designs. Auch die Taille wird durch einen Knopfverschluss oder diagonal eingenähte Taschen interessant betont. Mäntel mit leicht gespreiztem Unterteil eignen sich auch perfekt für Damen mit einer „Sanduhr“-Silhouette.

Über Tim Senger

Tim ist Leiter und Chefredakteur von E4SY. 2013 ist er das erste Mal jour­na­lis­tisch für ein Spielemagazin aktiv geworden. Momentan absolviert er zudem ein duales Studium im Bereich Wirtschaft.

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