Detroit: Become Human Review – Test

Detroit: Become Human Review Test

Was macht uns zu Menschen? Ist es die Fähigkeit über unsere eigene Existenz nachdenken zu können oder Emotionen zu empfinden? Genau diese Frage stellt das französiche Entwicklerstudio Quantic Dream (Beyond Two Souls, Fahrenheit) in ihrem neuen PS4-Exlusivspiel an den Spieler. Mehr dazu in unserer Detroit: Become Human Review.

Detroit: Become Human Review – Test

Wir schreiben das Jahr 2038.Die Weltbevölkerung ist auf über acht Milliarden Menschen angestiegen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 37%. Trotz dieser Rahmenbedingungen boomt die Wirtschaft. Verantwortlich für diese Entwicklung sind die Androiden, die seit 2022 existieren und nun zum Stadtbild gehören. Sie bauen Häuser, betreiben Landwirtschaft, führen den Haushalt und hüten die Kinder. Sie brauchen keine Pausen und kein Gehalt und sind somit wesentlich effizienter als Menschen, was sie für Arbeitgeber nützlicher macht. Jedoch wächts in der Bevölkerung der Unmut gegenüber den Androiden, da sie immer mehr Menschen in Ihren Berufen ersetzen.

Hinzu kommt, dass einzelne Androiden nicht mehr ihrer Programmierung folgen und scheinbar eigenmächtig Handeln. Genau hier greift der Spieler ein und übernimmt die Kontrolle von drei Androiden: Connor (Bryan Dechart) einem hochmodernen Prototypen, der auf die Jagd von Androiden programmiert ist, die von ihrem Programm abweichen. Kara (Valorie Curry), ein Hausmädchen das sich um eine kleines Mädchen kümmert und Markus (Jesse Williams), der als Krankenpfleger für einen alten Künstler arbeitet.

Der weitere Verlauf der Geschichte ist abhänging von den Entscheidungen des Spielers und genau das zeichnet Detroit: Become Human aus. Jede kleinste Entscheidung hat Konsequenzen, die sich früher oder später offenbaren und einen großen Einfluss auf den Spielverlauf nehmen. Somit erlebt jeder enzelne Spieler seine eigene Geschichte. Dank des Motion Capture-Verfahren sehen die Charaktere nahezu lebensecht aus. Das Gameplay ist mit den Quick Time Events sehr simpel gehalten, aber wirkt dank der atemberaubenden Inszenierung und der fulminaten Musik blockbusterreif. Nur einige klischeehafte Momente stören das nahezu perfekten Werk. Wer schon immer seine eigene Geschichte schreiben wollte, wird bei diesem Spiel voll auf seine Kosten kommen.

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