Der Sinn des Spieltriebs Was macht Erwachsene zu Gaming-Fans
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Der Sinn des Spieltriebs: Was macht Erwachsene zu Gaming-Fans?

Eigentlich sollte das Spielen ab einem gewissen Alter aufhören oder zumindest zu einer vernachlässigbaren Nebensache werden – oder? Wenn wir die Wirklichkeit ansehen, erkennen wir: Das Gegenteil scheint der Fall. Obwohl natürlich im normalen Berufs- und Familienalltag wenig Zeit übrig bleibt, gehen die meisten modernen Erwachsenen in irgendeiner Weise weiter ihrem inneren Spieltrieb nach. Vor allem Smartphones und PC halten dafür her, aber auch in der analogen Welt wird kräftig gezockt.

Auch bei Erwachsenen laufen weiter Lerneffekte ab

Das Spielen dient zwar vordergründig stets dem Vergnügen, doch im Hintergrund laufen immer auch gewisse Lerneffekte ab. Und weil auch Erwachsene jeden Tag dazulernen, geht ihr Spieltrieb in der Regel nie ganz verloren. Er verändert sich nur, schwächt sich teilweise ab und konzentriert sich eher auf „Erwachsene“. Wer wert auf seine Weiterentwicklung leg, der nutzt das Potenzial aus, das sich ihm im Spieltrieb bietet. Das bedeutet nicht, seine Freizeit hirnlos mit stundenlangem Gaming zu verbringen, sondern eine kluge Auswahl zu treffen und bestimmte Fertigkeiten mit hohem Spaßfaktor zu schulen.

70 Jahre – und noch immer voller Neugier

Das Spielen regt dazu an, immer wieder neues Terrain zu betreten und sich – meist risikolos – neu auszuprobieren. Das steht jeder Altersklasse gut zu Gesicht, darum ist wahrscheinlich auch das Casino der Kurstadt Baden-Baden so gut besucht. Die Kurgäste sind tendenziell älteren Semesters, einige von ihnen bringen kaum oder gar keine Spielbankerfahrung mit. Trotzdem setzen sie sich an den Poker- oder Roulette-Tisch und stecken den einen oder anderen Euro in eine Slot Machine. Neugier gehört nun einmal zum Spieltrieb dazu und die macht auch vor 70-Jährigen nicht Halt.

Erst Erfahrungen sammeln, dann in die Vollen gehen

Daheim in den eigenen vier Wänden tritt ein ähnliches Phänomen auf, denn auch die digitalen Spielbanken besitzen eine gewisse Anziehungskraft, die sich nicht leugnen lässt. Die bekanntesten Casino Freispiele ohne Einzahlung von casinoorbit.com * sorgen dafür, dass hier auch für Neulinge die letzte Hürde fällt. Denn: Ohne Regelverständnis und Erfahrung bereits Geld auszugeben, ist für viele ein No-Go. Sie tasten sich lieber allmählich an die Sache heran, sammeln risikolos ihre Erfahrungen, erweitern ihr Know-how und gehen erst dann in die Vollen.

Abenteuer erleben und die eigene Kreativität fördern

Erwachsenen Menschen, die viel Neues ausprobieren und deshalb auch ganz automatisch verspielter sind, wird oftmals eine höhere Kreativität nachgesagt. Ihre Fantasie bleibt einfach besser in Schwung, dadurch, dass sie sich in verschiedene Spielcharaktere hineinversetzen und mit ihnen zusammen Abenteuer erleben. Möglichkeiten dafür gibt es mehr als genug, im virtuellen Bereich sind das zum Beispiel World of Warcraft oder Fortnite. Auch ganz normale Tischrollenspiele wie der Klassiker DSA sind nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch bei einigen reiferen Mitmenschen gefragt.

Eine gute Auge-Hirn-Koordination trainiere und erhalten

Das Gehirn profitiert eindeutig sogar noch im Seniorenalter von herausfordernden Spielen. Dabei erweitert sich nicht nur die Vorstellungskraft, sondern auch die körperliche Koordination erhält eine Art Upgrade. Die blitzschnelle Kooperation zwischen Auge und Hirn lässt sich zum Beispiel mit einem einfachen Evergreen wie Tetris trainieren, aber auch Candy Crush und andere digitale Puzzlespiele bringen die grauen Zellen auf Trab. Sogar Menschen, die sich nicht mehr besonders gut bewegen können, kaum noch vom Stuhl oder aus dem Bett kommen, können hier noch etwas für ihre körperliche Leistungsfähigkeit tun. Und je länger eine gute Auge-Hirn-Koordination erhalten bleibt, desto besser.

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Das Spiel als Refugium der Seele, fern vom Alltagsstress

Kein Wunder also, dass unsere Seele immer wieder nach Spielen verlangt: Schließlich brauchen auch Erwachsene immer wieder neue Inspirationen, die sie nicht ausschließlich aus ihrem Berufsleben ziehen können. Nebenbei vertreibt das Spielen auch den Alltagsfrust, wirkt aktiv gegen Stress und macht der Langweile den Garaus. Jedes kleine Spielchen kann zu einem Refugium der Seele werden, wo die täglichen Pflichtaufgaben nichts zu suchen haben, sondern wahre Freiheit herrscht.

Jeder Mensch braucht eine solche Entspannung, um sein Innerstes gesund zu alten: Einige finden sie im Sport, andere in einem guten Buch und immer mehr wenden sich dem (meist digitalen) Spiel zu, um Termindruck und Hektik zu entkommen, ohne gleich dafür in den Urlaub fliegen zu müssen. Eine gewisse Katharsis-Funktion ist dem nicht abzusprechen, und diese Seelenreinigung kann sich sogar positiv auf die Gesundheit niederschlagen.

Analoge und digitale Gesellschaftsspiele fördern soziale Kompetenz

Noch ein weiterer Effekt gehört auf diese Pro-Spieltrieb-Liste: Spielen fördert nämlich in vielen Fällen auch die soziale Kompetenz und den Zusammenhalt. Das gilt natürlich nur für Multi-Player-Games, ganz egal, ob sie nun im digitalen oder analogen Raum stattfinden. Heute noch lieben viele Menschen Brett- und Kartenspiele nach klassischem Muster, sie hocken stundenlang zusammen, treten in Konkurrenz zueinander, werden zu Teamplayern und haben dabei jede Menge Spaß. Auf diese Weise wachsen Freundschaften, man kommt sich näher und lernt den anderen kennen. Soziales Lernen ist eben auch Erwachsenensache – man lernt schließlich niemals aus!

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