TP-Link Neffos C5 Review – Wie gut ist dieses Smartphone?

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TP-Link ist eigentlich ein Routerhersteller, jedoch wagt sich das Unternehmen jetzt auch auf den Smartphone-Markt vor. Wie gut sie dort abschneiden erfahrt ihr in unserer Neffos C5 Review!

TP-Link Neffos C5 Review

Der chinesische Hersteller kommt gleich mit drei verschiedenen Versionen daher, dem Standardmodell Neffos C5, dem größeren Neffos C5 Max und dem technisch etwas abgespeckterem Neffos C5L. Wir haben uns das Neffos C5 ausgesucht und unter die Lupe genommen. Das C5 kommt in drei Größen daher: 4,5 Zoll, 5 Zoll und 5,5 Zoll. Zum Vergleich das Samsung Galaxy S7 ist 5,1 Zoll groß. Das Neffos ist aber sehr leicht. Dies liegt natürlich an der Verarbeitung, denn das C5 besteht komplett aus Kunststoff. Ist aber definitiv nicht schlecht, da es schlicht, schön und hochwertig verarbeitet ist. Farblich darf man zwischen Perlweiß und Dunkelgrau wählen.

Öffnet man die Rückseite des Handys, so erblickt man den großen wechselbaren Akku die Dual-Sim Slots und den Schlitz für die Speichererweiterung per microSD-Karte. Der Akku ist zwar groß aber mit 2.200 Milliamperestunden nur im guten Durchschnitt seiner Klasse. Bei Passiver Nutzung (WhatsApp, SMS und telefonieren) hält der Akku einen ganzen Tag und mehr, bei Aktiver Nutzung (Pokémon Go) ca. 5-6 Stunden. Das Smartphone unterstützt die schnelle Datenverbindung LTE. Dazu gesellen sich Bluetooth 4.0 sowie WLAN im älteren n-Standard auf dem 2,4-Gigahertz-Band. NFC beherrscht TP-Links Androide hingegen nicht.

Absolut überzeugen konnte uns das Display, dieses hat eine HD-Auflösung von 1280×720 Pixel. Hört sich vielleicht wenig an, wo doch die neusten Modelle der Konkurrenten Full HD bieten, jedoch ist der Kontrast echt gut gelungen und die Beleuchtung fantastisch! Der Bildschirm bleibt immer gut lesbar und punktet mit knackigen Farben, die auch von Androids 5.1 Lollipop-Design unterstützt werden. Mehr über Android 5.1 könnt ihr hier erfahren, da wir uns hier nur mit dem Smartphone beschäftigen. 😉

Android 5.1 ist zwar nicht mehr allzu aktuell, ich persönlich finde das allerdings nicht schlimm, da man alle Apps herunterladen kann und ich das Design mag. Die Benutzeroberfläche bietet ein paar interessante Funktionen, die es bei anderen Herstellern nicht gibt. So lassen sich beispielsweise Apps automatisch gruppieren oder eine Handvoll alternative Designs kostenlos herunterladen.

Der Vierkern-Prozesser (Mediatek MT6735) sorgt mit seiner Taktung von bis zu 1,3 Gigahertz dafür, dass auch alles im Inneren des Smartphones klar geht und wird von einer Grafik-Einheit (Mali 720) unterstützt. Überagend ist die Leistung der Hardware zwar nicht im Vergleich zu den Konkurrenten, aber sie tut ihren Zweck und alle getesteten Spiele und Apps liefen flüssig und ohne Probleme. Auch beim Bedientempo kam es zu keinen nervigen Wartezeiten.

Dem Prozessor stehen 2 GB RAM zur Seite. Dazu kommen die 16 GB internen Flashspeicher von denen ungefähr 9 GB für eure Nutzung zur Verfügung stehen. Das ist für die meisten vollkommen ausreichend und die anderen können mit einer mikroSD-Karte den Speicherplatz um bis zu 32 GB erweitern.

Der größte Kritikpunkt ist wohl die Kamera, von der man in dieser Preisklasse auch nie zu viel erwarten kann. Bei Bildern und Videos gibt es Bildrauschen, Unschärfe sowie blasse und verwaschene Farben. Die Helligkeit geht in Ordnung. Dies gilt sowohl für die 8 Megapixal Haupt- als auch für die 5 Megapixel Frontkamera. Aber mein Gott, dafür kostet das Handy auch lediglich 139,00€ (5 Zoll) und das finden wir sehr gut. In unser Review bekommt das Neffos C5 eine Kaufempfehlung, die sich an Smartphone-Einsteiger und Geldsparer richtet. 🙂 Alle genauen Details des Neffos C5 findet ihr hier.

Wenn ihr euch jetzt das TP-Link Neffos C5 zulegen wollt, könnt ihr es hier über Amazon kaufen und uns damit ohne Extrakosten unterstützen, danke! 😀

Wir bedanken uns bei TP-Link / Neffos dafür, dass sie uns das Gerät zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Besucht doch auch mal ihre Webseite: www.neffos.de 😉

Tim Senger

Tim ist Leiter und Chefredakteur von E4SY. 2013 ist er das erste Mal jour­na­lis­tisch für ein Spielemagazin aktiv geworden. Momentan absolviert er zudem ein duales Studium im Bereich Wirtschaft.

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